Hintergrund & Recherche

Nazis in Halle
In Halle und Umgebung machen in letzter Zeit eher die Sauf- und Fussballprolls rund um die “Brigade Halle” aus der Silberhöhe von sich reden, die “alten” organisierten Nazikader aus dem Umfeld der NPD/JN und der Freien Kräfte sind weiterhin auf Tauchstation (s.u.).

Die “Brigade Halle”
findet sich für’s Erste hier: [CLICK]

Freie Kräfte Halle/Saale
Hervorgegangen aus der Kameradschaft „Nationale Sozialisten Halle/Merseburg“, damals noch mit dem jetzigen NPD-“Bodyguard” und Mittelalterfreak Marcus Großmann, dann kurzzeitig identisch mit der JN Halle, dann nach Streit, Intrigen, dem Mobbing des wohlbeleibten Kameraden Rolf Dammköhler und antifaschistischen Aktionen zerfallen, gipfelte die Selbstzerfleischung in einer Schlägerei zwischen “Freien” um Marcel Scorn (jetzt Querfurt) und JN’lern um Erik Schulze. Seitdem tauchten die Freien Kräfte in Halle nur in Form einer Webpräsenz wieder auf, auf der für Aufmärsche geworben wird und Ernährungstips gegeben werden. In diesen Topf werfen kann man allerdings sowohl Oliver Haagen, als auch Florian Jass, den Nazitätowierer („White Skull“) aus dem Umfeld des Blood&Honour-Aktivisten und Würstchenverkäufers Enrico Marx, sowie die jüngeren (Dorf-)Kameraden Ronny Marx, Raik Wilhelm und Thomas Richter.

NPD/JN Halle und ihre Studenten…
Organisatorisch wurde der Kreisverband Halle lange von Rolf Dietrich und Maik
Schowien betreut. Auch der nicht gerade für sein übermäßiges Engagement bekannte Student und Ex-NPD-Stadtrat Erik Schulze, der bei der Studierendenverbindung Corps Palaiomarchia zum Saufen ein- und ausgeht, kann an dieser Stelle Erwähnung finden. Mit den „Jungen Nationaldemokraten“, deren Bundesschatzmeister er mehrere Jahre war, hat sich Schulze überworfen, nachdem Politik-Student Michael Schäfer und Philipp Valenta (beide JN-Bundesführung) die von ihnen zu verantwortenden finanziellen Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit dem JN-Versand „Frontdienst“ nicht erklären wollten. Ebenfalls in Halle aktiv ist der JN-ler und “Germania”-Burschenschafter Torsten Görke, der an der Uni Geschichte und BWL studiert und gerne „Anti-Antifa“-Kämpfer spielt, weshalb er Linke, Alternative, Gewerkschafter und andere fotografiert, verfolgt etc. Eher als brutale Schlägertruppe treten einige von Görkes Kameraden auf, insbesondere der Politik- und Geschichtsstudent Mario Müller, der
schon mehrmals gerichtsnotorisch versucht hat, Nazigegner schwer zu verletzen oder sogar zu töten (hier zu seiner Vergangenheit), und der aus Rostock stammende Nazikader und Student der Agrarwissenschaften Marcel Prätorius. Sie alle trainieren Kampfsport bei „La Familia Halle“, das Studio wird so zu einer fragwürdigen Schnittstelle zwischen Kampfsport-, Rocker- und Neonaziszene.

Haagen 1

Oliver Haagen, Demoorganisator aus Halle

Haagen 3

Oliver Haagen

Michael Fischer

Michael Fischer, Demoanmelder und NSU-Freund aus Tannroda

Dammköhler

Rolf Dammköhler, ein dummdreister Neonazi aus Halle

görke

Torsten Görke, Student, Burschenschafter und Naziaktivist

Michael Schäfer, Student (immernoch?) und NPD/JN-Führungskader

 

Prätorius

Marcel Prätorius, Student und Nazischläger

 

MD

Hallische Nazis Ronny Marx, Tom Tandel, Florian Müller u.a.

MD

Im Zentrum: Rolf Dietrich und Anne Adler

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